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Internationaler Druck hat gewirkt: Die Menschen auf der Srasse hoffen auf eine Riegrung unter Beteiligung aller Kräfte.
In einem von der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) vermittelten Abkommen war die Bildung dieser Regierung bis Donnerstag vereinbart worden. Ein Vertrauter Michelettis, Arturo Corrales, sagte, man prüfe noch Personalvorschläge.
Druck der internationalen Gemeinschaft
Ein Vertreter Zelayas, Jorge Reina, sagte, es habe positive Schritte gegeben. Der Putsch, mit dem Zelaya am 28. Juni ins Exil gezwungen wurde, müsse aber schnellstens rückgängig gemacht werden.
Zelaya hält sich in der brasilianischen Botschaft in Tegucigalpa auf, seitdem er am 21. September heimlich nach Honduras zurückkehrte. Vor dem Kongress versammelten sich mehrere hundert seiner Anhänger und forderten seine Wiedereinsetzung.
Die internationale Gemeinschaft hat damit gedroht, dass sie das Ergebnis der für den 29. November angesetzten Präsidentschaftswahl nicht anerkennen will, falls Zelaya bis dahin nicht wieder eingesetzt ist, um die verbleibenden drei Monate seiner Amtszeit zu erfüllen.
(ap/olsm)







