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US-Waffen scheinen in aller Welt begehrt und bescheren den Produzenten satte Absatzzahlen.
Der grössten Abnehmer waren demnach die Vereinigten Arabischen Emirate, die Waffen im Wert von 7,9 Milliarden Dollar (8,03 Milliarden Fr.) bezogen.
Afghanistan auf Rang 2 der Abnehmer
Auf den weiteren Plätzen folgen Afghanistan (5,4 Milliarden Dollar / 5,5 Milliarden Fr.) und Saudi-Arabien (3,3 Milliarden Dollar / 3,35 Milliarden Fr.). Die NATO erwarb für 924,5 Millionen Dollar (940,8 Millionen Fr.) Waffen aus den USA.
Im laufenden Geschäftsjahr rechnet das Ministerium mit Verkäufen knapp auf dem Niveau des Vorjahres.
Boom begann mit Bush
Der Boom bei den US-Waffenverkäufen begann mit der Amtszeit des ehemaligen Präsidenten George W. Bush. Die Profiteure dieser Entwicklung sind Firmen wie Lockheed Martin, Boeing, Northrop Grumman und General Dynamics.
(sda/reuters/halp)







