MSN Nachrichten Schweiz

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  • Leuenberger blickt nachdenklich zur Seite. © reuters «Energy-Deal widerspricht dem Sinn des Gesetzes»

    Medienminister Moritz Leuenberger hat sich kritisch zum Handel mit Radiokonzessionen geäussert. Ein Verkauf wie im Fall der Monte-Carlo-Konzession an das von der Schliessung bedrohte Radio «Energy» widerspreche dem Sinn des Gesetzes, wenn auch nicht seinem Wortlaut.

  • Ein Polizeiwagen hinter einer Absperrung. © reuters symbolbild Tödlicher Unfall in Genf

    Bei einem Verkehrsunfall in der Stadt Genf ist am Freitagabend eine Person getötet und zwei weitere schwer verletzt worden. Ein junger Autofahrer wollte in einer Kurve ein Motorrad überholen und verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug.

  • Weniger Unterstützung für Grenzwacht

    Seit über zehn Jahren gehen Soldaten und Grenzwächter gemeinsam gegen Verbrecher, illegale Einwanderer und Schmuggler vor. Die Militärische Sicherheit stellt nun aber dem Grenzwachtkorps ab dem neuen Jahr nur noch maximal 50 Soldaten wegen Personalreduktionsvorgaben zur Verfügung.

  • Eine Ärztin impft ein Kind. © colourbox «Impftourismus» wegen Schweinegrippe

    Die Schweinegrippe greift immer mehr um sich. Geimpft wird in der Schweiz aber erst Mitte November. Aus Deutschland, wo schon länger geimpft wird, gibt es nun Berichte über «Impftourismus».

  • Muammar Gaddafi bei einer UNO-Versamlung. © reuters Libyen-Affäre: Geiseln angeblich nicht im Gefängnis

    Die zwei Schweizer Geiseln in Libyen befinden sich offenbar nicht in einem Gefängnis. Gemäss nicht-offiziellen Informationen seien sie in Häusern untergebracht und würden dort verköstigt und medizinisch versorgt, sagte CVP-Präsident Christophe Darbellay.

Eine Frau redet an einem Pult auf dem eine Taube sitzt. © reuters
Kritische Bloggerin in Kuba bedroht

Eine mit ihren kritischen Kommentaren über das Leben auf Kuba international bekanntgewordene Bloggerin ist nach eigenen Angaben vorübergehend festgenommen und verwarnt worden. Dabei wurde sie in ein Auto gezerrt und bedroht.

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Eine Tafel mit den FDIC-Regelungen. © reuters
Kein Ende bei US-Bankensterben

Die Pleitewelle bei US-Banken ebbt nicht ab. Am Freitag berichtete die staatliche Einlagensicherung FDIC (Federal Deposit Insurance Corporation) im Internet von der Schliessung von fünf Regionalbanken in mehreren Bundesstaaten. Bis jetzt mussten in diesem Jahr in Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise 120 Banken aufgeben.

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