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Das Departement von Leuenberger muss den Deal zur Rettung von Radio «Energy» erst noch absegnen.
Dies sagte Leuenberger in einem Interview des Zürcher «Tages-Anzeigers». Das Gesetz habe nämlich vor allen gewollt, dass auch unabhängige Veranstalter Radio machen könnten. «Das funktioniert natürlich nicht, wenn sie ihre Konzession sofort weiterverkaufen», sagte Leuenberger.
Ihm sei deshalb der Spruch «Geld regiert die Welt» durch den Kopf gegangen, als er von dem Deal gehört habe. Positiv sei sicher, dass die 60 Angestellten von «Energy» ihre Stelle nicht verlören und dass die Hörer ihre Lieblingssender behalten könnten.
Zu der noch ausstehenden Bewilligung der Übertragung der Konzession durch sein Departement sagte Leuenberger, «Energy» müsse die gleichen Informationsleistungen garantieren, wie sie im Gesuch von Giuseppe Scaglione formuliert worden seien, und mindestens so gute Anstellungsbedingungen bieten.
Radiomacher Scaglione hatte den Verkauf der Konzession an «Energy»-Eigentümerin Ringier am Freitag bekannt gegeben.







