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Der Tunnelmarsch der Frau blieb von der Polizei ungebüsst.
Die Frau gab den von Automobilisten alarmierten Beamten an, beim Rastplatz auf der Belchen-Südrampe abgesetzt worden zu sein. Weil dort niemand die Autostopperin mitnahm, entschloss sich die Frau, den 3,2 Kilometer langen Tunnel zu Fuss zu durchqueren, wie die Baselbieter Polizei mitteilte.
Günstiger Taxi-Service
Die marschtüchtige Autostopperin kam mit einem blauen Auge davon: Die Baselbieter Polizisten sahen von einer Busse ab und fuhren die Frau an den Bahnhof Sissach, wo sie ihre Reise nach Deutschland mit dem Zug fortsetzt. Für diesen Service musste sie allerdings eine Umtriebsgebühr von 20 Franken zahlen.
(sda/schs)







