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Um auf die eigene Umweltunverträglichkeit hinzuweisen, mussten die Kühe wirklich ihr Letztes geben.
«Die Skulptur hat einen hohlen Kopf, das ist sehr passend», sagte Mahon. «Sie ist hochglanzpoliert und steht etwas rechts von der Mitte.»
Die Skulptur rieche nicht und werde ewig halten, versicherte Mahon, dessen Auktion am Freitag 112 Bieter anlockte. Er habe Kuhfladen von einem Biobauernhof bezogen, in einer Kaffeemühle gemahlen, mit Polymer-Harz vermischt und in einer Form gepresst.
Spende für Reinigung von Wasserläufen
Poliert sei die Skulptur mit Bienenwachs, was ihr einen bronzenen Glanz verleihe. Mahon will den Erlös für die Reinigung von Wasserläufen spenden, die von Milchbetrieben in seiner Nachbarschaft verschmutzt würden.
Smith nahm die satirische Aktion mit Humor. «Entschuldigung für das Wortspiel: Ich würde das eine Mist-Kunst nennen», sagte er.
(ap/halp)







